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Die Geschichte einer Passion

Die Geschichte einer Passion

Von den Gründungsjahren bis hin zur internationalen Marke


1912

Der junge Gründer Georges Monin

Kurz vor Ausbruch des ersten Weltkrieges, ist Georges MONIN (1893-1944) im Alter von nur 19 Jahren in den Handel mit Wein und Spirituosen eingestiegen. Als waschechter Berrier, der sehr an seiner Geburtsstadt Bourges hing, hatte der Gründer der Marke MONIN schon in jungen Jahren einen wahren Unternehmergeist, wie wir ihn von den jungen Managern unserer heutigen Zeit kennen.

1912

1924

Gründung der Liquer-Distellerie

1924 lancierte Geroges MONIN die "Distillerie à Vapeur et Fabrique de Liquers Surfines et etra-fines". Mit diesen Worten wurde damals, in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen, die Tätigkeit der Gesellschaft qualifiziert !


1925

Liköre und Sirupe

Von 1925 bis 1930 bot die Firma MONIN bereits eine ganze Palette von Likören an, welche zu dieser Zeit zu den Bestsellern gehörten: Anis-, Kirschen-, Schlehen- oder Saftliköre.

Zur gleichen Zeit kamen auch die ersten Sirupe auf den Markt, und die Firma MONIN bot den professionellen Limonadenherstellern schon damals die beliebtesten Aromen wie die berühmten Orangen- und Zitronensäfte an.

1925

1938

1938

Die unternehmungslustigste Epoche Monin's

1938 übertraf MONIN bereits das gesteckte Ziel von einer Million verkauften Flaschen und sicherte sich fast 25'000 Kundenbesuche alle zwei Monate.

Diese Epoche war zweifelsohne die „unternehmungslustigste“. Georges MONIN investierte in den Bau einer Brennerei – ein wahrer Kriegsschatz – worauf sich der Ruf der Firma MONIN begründete: der eines Branntwein-Meisters von Frankreich.


1944

Georges Monin verstirbt im Krieg

Georges MONIN gelang es, dank seines gesunden Menschenverstandes und Werten wie Solidarität und Durchhaltewillen, sein Unternehmen auch während des Krieges zu erhalten. Allerdings nicht ohne Schaden zu nehmen, und zwar auf Kosten seiner Gesundheit, denn Georges MONIN sollte das Kriegsende leider nicht mehr erleben. Er verstarb am 19. September 1944 und liess ein Unternehmen zurück, das trotz den Wirren des Krieges hatte überleben können.


1945

1945

Der junge Paul Monin übernimmt die Geschäfte

Im Alter von 22 Jahren musste Paul wider Willen sein Studium beenden und im Mai 1945 die Nachfolge seines Vaters antreten. Es gelang ihm, das Vertrauen des „alten Kaders“ zu gewinnen. Seine mangelnde Erfahrung konnte er durch seinen Sinn für das Detail und seine Beobachtungsgabe wett machen. Jahr für Jahr konnte der junge Paul alle nötigen Informationen einholen und sich somit seine eigene Strategie ausdenken, welche er für sein Unternehmen anwenden sollte.

Drei unterschiedliche Bereiche wurden gegründet: Die Brennerei, die Herstellung von Fruchtsäften und Sirupen sowie der Weinhandel.


1947

1947 verkaufte MONIN gesamthaft schon mehr als 3 Millionen Flaschen.


1952

Das Qualitätsbewusstsein steigt

Sein Verdienst war es, dass MONIN 1952 einen Kirschlikör, genannt „Guignot“ auf den Markt brachte, welcher aus in Alkohol eingelegten Herzkirschen unter Zugabe von Kirsch hergestellt wurde.
1954 folgte „Glasco“, ein aus Zitronensaftkonzentrat hergestellter Sirup, der 8 bis 10-fach verdünnt werden konnte, was zu dieser Zeit einmalig war! Grapefruit-, Ananas- und Orangensirup folgten. Diese Produkte wurden dem Händlernetz in 50 cl-Flaschen angeboten.

Nebst all diesen neuen Produkten war Paul MONIN ganz besonders darauf bedacht, nur die besten Früchteproduzenten zu suchen und auszuwählen. So bereiste er das ganze Land, um die besten Lieferanten ausfindig zu machen und sich so die beste Qualität beim Einkauf zu sichern. Qualität und Suche nach den besten Aromen waren schon in den Genen der Familie verankert. Paul verlängerte und vertiefte nur das, was bereits von Grund auf da war. Dies wird später zum legendären Qualitäts-Image der Sirupe und Liköre der Marke MONIN beitragen.

1952

1959

1959

1959 gewann Paul MONIN an Einfluss im Unternehmen. Er traf wichtige Entscheidungen, wie z.B. die Zusammenführung der Produktionen und Brennereien in Bourges. Diese waren bisher verteilt in Tours, Macon und am Gesellschaftssitz. Paul MONIN rationalisierte, optimierte und vereinfachte die Organisation. Er vergass dabei aber auch den menschlichen Aspekt nicht. Er hatte ein ergebenes Team um sich, was ihm erlaubte, sich in den Jahren 1961 bis 1968 neu zu orientieren. Er gab den Weinhandel allmählich auf und förderte dagegen sukzessive die Brennerei-Branche. Er baute ein eigentliches Händlernetz in ganz Frankreich auf.

Bald schuf sich MONIN mit seinen Likören und Sirupen einen Ruf. Jedermann kannte und schätzte sie. Es genügte, auszuwählen unter den vielseitigen Aromen, zu bestellen und schon wurde geliefert.... In den 70er Jahren bereiste Paul MONIN, zusammen mit seinem Mitarbeiterteam, ganz Frankreich, um seine Händler anzuspornen. Die Marke MONIN war unter den Likören gut bekannt, die legendären Sirupe mit ihren Blumenetiketten trugen zum Erfolg der Firma bei.


1974

1974 erreichte das Unternehmen einen Umsatz von 4 Millionen Flaschen. Um sein Wachstum zu sichern, musste Paul von 1960 bis 1975 jährliche Investitionen in Höhe von durchschnittlich einer Million Francs tätigen.


1975

1975 bis1989 setzte sich Paul MONIN für die Verkollkommnung der legendären MONIN-Sirupe ein. Als vollständig naürliches Produkt, zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Wirte, wurden die Sirupe nach und nach zu einer wichtigen Marke auf dem französischen Markt.

In diesen Jahren wurde die Likör-Aktivität, hauptsächlich im internationalen Bereich, geprägt durch die Kreation des MONIN’S – Original Triple Lime. Dieser Likör, zusammengesetzt aus Cognac, Limetten und Gewürzen, war sehr begehrt auf dem internationalen Markt. Dieses Produkt verschaffte Monin zahlreiche Partner und eröffnete ihm viele Märkte.


1990

1990 übergab Paul MONIN das Zepter seinem Sohn Olivier. Dieser befasste sich einesteils mit der Weiterentwicklung der Marke „Der Sirup von Monin“ auf dem französischen Markt und andererseits mit dem Aufbau eines internationalen Verteilnetzes.

Ab anfangs 90-er Jahre und im Gegensatz zu den anderen französischen Marken, verstärkte Monin seine Verkaufsequipe, um die Grossisten in der Akquisition von neuen Kunden vermehrt zu unterstützen. Dank dieser offenen Partnerschaft ist Monin seit einigen Jahren die Nummer 1 der Sirupe für Profis mit einem Marktanteil von 50%.

Parallel dazu baute Monin ein eigentliches Import- und Verteilnetz in mehr als 60 Länder auf allen 5 Kontinenten auf. Gleichzeitig kam Monin den Bedürfnissen und den verschiedenen Usanzen eines jeden Landes entgegen. Heute beträgt das Angebot an Sirupen 70 Aromen.

1990

1996

1996 verwirklichte sich der Traum von Amerika: Monin gründete seine Produktionsstätte auf einer Fläche von 4'000 m2 in Clearwater, Florida mit einer Jahreskapazität von 10'000'000 Flaschen, was ihm zum zweiten Platz auf dem riesigen aber unerbittlichen Markt verhalf.

Seit3 Jahren verfolgt MONIN eine Strategie, welche auf der Erhaltung seiner Leaderposition in Frankreich und der Verstärkung seiner Position auf den grössten internationalen Märkten (UK, Japan, USA, Deutschland, Taiwan, Korea, usw.) basiert. Es gilt, Synergien im Marketing und Handel zwischen dem Mutterhaus und der Filiale in Amerika zu schaffen, damit sich die Marke und die Produkte weltweit behaupten können. Schliesslich wird auch ein elektronisches Serviceangebot mit einem internen Kommunikationssystem eingeführt, um den Verkehr unter den verschiedenen Handelspartnern zu verbessern, und eine Web-Site eingerichtet für eine bessere Information der Konsumenten (Rezepte, Anwendungen, Verkaufsorte, usw.)

Die Strategie von Olivier MONIN orientiert sich an den Kundenwünschen, um den weltweit verschiedenen Bedürnissen, Gewohnheiten und Geschmacksrichtungen Rechnung zu tragen.


MONIN heute

Monin legt Wert darauf, dass die natürlichen Aromen der Früchte, der Blumen und der Gewürze erhalten bleiben. Dieser Schritt hat dazu geführt, dass allmählich das Angebot ausgedehnt wurde auf Aromen wie das der Rose oder des Amaretto.... um Beispiele zu nennen, wie sich das Angebot an Sirupen weiter entwickelt hat. Der Sirup ist zu einem wichtigen Bestandteil geworden bei der Zubereitung von Getränken, Milchprodukten, Desserts und den besten Feinschmeckerrezepten. Von der Pfefferminze über das einstige gebrannte Wasser bis zu den heutigen Cocktails war es ein langer Weg. Zögern wir also nicht, unsere 60 Aromen als eine wahre Farben- und Aromenpalette zu betrachten, womit Cocktails hergestellt werden können.

Monin bietet Ihnen die Entdeckung seiner neuen Kreationen.


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